Stylesheet
Hinweise für Verfasser:innen
1 Die Herausgeberinnen bitten um die Zusendung von Manuskripten in zweifacher Form, und zwar wie weiterhin beschrieben und zudem für die Weiterleitung zur Begutachtung in anonymisierter Form, d.h. ohne Nennung oder Hinweise auf d. Verf.
Bitte verzichten Sie auf jeden eigenen Formatierungsversuch (Seitenformat, Kopfzeile u.ä.). Zulässig sind nur folgende Schriftweisen: kursiv, fett und außerdem bei längeren Zitaten eine kleinere Schriftgröße.
Zeichnungen, Graphiken, schematische Darstellungen usw. müssen als gesonderte Dateien geschickt werden. Die Auflösung muss mindestens 300 dpi (pixel pro inch) betragen.
Bitte fügen Sie allen Abbildungen in Zeitschriften alternative Texte hinzu. Wie sollte ein Alternativtext aussehen?
3. Maximaler Manuskriptumfang: 45.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und inkl. Fußnoten.
4. Dem Manuskript ist ein Abstract in polnischer, deutscher und englischer Sprache (samt Übersetzung des Titels) voranzustellen. Es sollte ca 150 Wörter (pro Sprache) nicht überschreiten. Den Abstracts sind ca. sechs Schlüsselwörter in den genannten Sprachen hinzuzufügen. Zum Schlüsselwort gehört der Vorname plus Name der Autorin oder des Autors, der gegebenenfalls Gegenstand des Artikels ist.
5. Folgende Zusatzinformationen werden benötigt: Vor- und Zuname d. Verf. auf der ersten Manuskriptseite. In einer gesonderten Datei bitten wir um kurze biobibliographische Angaben d. Verf. mit Informationen zu beruflichem Werdegang und wichtigsten Veröffentlichungen (am Ende jedes Artikels erscheinen die Kurzbiographien d. Verf.).
6. Zitierweise im Text
6.1 Literaturhinweise erfolgen im Fließtext nach dem Autor-Jahr-System. In Klammern werden der Nachname der Autorin bzw. des Autors, das Erscheinungsjahr und – bei direkten Zitaten – die Seitenzahl angegeben, z.B. (Busse, 2012, S. 45)
6.2 Bei sinngemäßen Verweisen genügt die Angabe von Nachname und Jahr, z.B. (vgl. Busse, 2012)
6.3 Bei zwei Autor:innen werden beide Namen genannt: (Felder & Müller, 2009)
6.4 Bei drei oder mehr Autor:innen kann ab der ersten Nennung die Form „et al.“ verwendet werden: (Gardt et al., 1995)
6.5 Wird der Name der Autorin bzw. des Autors in den Satz integriert, steht nur das Erscheinungsjahr in Klammern, z.B.: Busse (2012) beschreibt Frames als wissensstrukturierende Einheiten sprachlicher Bedeutungsbildung.
6.6 Direkte Zitate sind in Anführungszeichen zu setzen. Die genaue Seitenzahl ist dabei anzugeben, z.B. „Diskurse sind nicht nur thematisch, sondern auch sprachlich und wissensbezogen strukturiert“ (Beispiel, 2020, S. 15).
6.7 Längere Zitate können als eingerückte Blockzitate ohne Anführungszeichen formatiert werden.
7 Literaturverzeichnis
7.1 Am Ende des Beitrags steht ein vollständiges Literaturverzeichnis. Es enthält alle im Text zitierten Quellen. Die Einträge werden alphabetisch nach den Nachnamen der Autor:innen geordnet.
7.2 Im Literaturverzeichnis sind die vollständigen Vornamen der Autor:innen und Herausgeber:innen anzugeben. Initialen sollen nicht verwendet werden.
7.3 Mehrere Werke derselben Autorin bzw. desselben Autors werden chronologisch geordnet. Bei mehreren Veröffentlichungen aus demselben Jahr werden Kleinbuchstaben ergänzt, z. B. 2020a, 2020b.
7.4 Beispiele für das Literaturverzeichnis
Monografie
Keller, Rudi (1995). Zeichentheorie: Zu einer Theorie semiotischen Wissens. Francke.
Herausgegebener Sammelband
Felder, Ekkehard, & Müller, Marcus (Hrsg.). (2009). Wissen durch Sprache: Theorie, Praxis und Erkenntnisinteresse des Forschungsnetzwerks „Sprache und Wissen“. De Gruyter.
Beitrag in einem Sammelband
Warnke, Ingo H. (2007). Diskurslinguistik nach Foucault: Theorie und Gegenstände. In Ingo H. Warnke (Hrsg.), Diskurslinguistik nach Foucault: Theorie und Gegenstände (S. 3–24). De Gruyter.
Beitrag in einem Sammelband
Wengeler, Martin (2003). Topos und Diskurs: Möglichkeiten und Grenzen der topologischen Analyse gesellschaftlicher Debatten. In Thomas Niehr & Karin Böke (Hrsg.), Einwanderungsdiskurse: Vergleichende diskurslinguistische Studien (S. 59–75). Westdeutscher Verlag.
Zeitschriftenartikel
Spitzmüller, Jürgen (2013). Metapragmatik, Indexikalität, soziale Registrierung: Zur diskursiven Konstruktion sprachideologischer Positionen. Zeitschrift für Diskursforschung, 1(3), 263–287.
Digitale Ressource
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (o. J.). Deutsches Referenzkorpus / Archiv der Korpora geschriebener Gegenwartssprache. https://www.ids-mannheim.de/digspra/kl/projekte/korpora/ (Zugriffsdatum)
Literaturhinweise auf Websites
Literaturhinweise auf Websites werden nicht in den Text integriert, sondern in Fußnoten ausgewiesen. Mit der Angabe „online verfügbar“ sind Texte zu kennzeichnen, die auch in gedruckter Form zugänglich sind.
Quellenverzeichnis
Werden im Artikel ungedruckte Quellen zitiert, so wird unter dem Titel Quellen zwischen Haupttext und Literaturverzeichnis ein Quellenverzeichnis eingeschoben und alphabetisch nach den Namen der Fundorte geordnet. Die einzelnen Titel bestehen aus: Name des Archivs / der Sammlung etc. (mit Ortsangabe): Name der Abteilung. Name der Unterabteilung(en) in hierarchischer Reihenfolge. Name des Bestandes. Faszikelnummer und/oder -bezeichnung.
Beispiel:
Institut für Stadtgeschichte Frankfurt a.M. Acten des Magistrats der Stadt Frankfurt a.M. 1762/1. Kaufmännische Vereine. Bd. 1 1873–1904.
8 Formale Gestaltung des Beitrags
Der Beitrag sollte einheitlich formatiert und klar gegliedert sein. Überschriften sollen den Aufbau des Textes nachvollziehbar machen. Hervorhebungen sind sparsam und einheitlich zu verwenden.
8.1 Kapitelüberschriften
Die Überschriften werden dezimal nummeriert. Nach der letzten Ziffer der Gliederungsnummer steht kein Punkt (z.B. „1 Einleitung“, „2 Theoretischer Rahmen“, „2.1 Forschungsstand“).
8.2 Fußnoten
Fußnoten können für ergänzende inhaltliche Hinweise genutzt werden. Bibliografische Angaben sollten grundsätzlich im Fließtext und im Literaturverzeichnis erscheinen. Auf Fußnoten wird im Text durch hochgestellte Ziffern ohne Klammer hingewiesen. Die Ziffern stehen grundsätzlich nach satzschließenden Zeichen und werden durchgezählt. Im Druck erscheinen die Anmerkungen am Fuß der Seite.
8.3 Tabellen, Abbildungen
Tabellen, Abbildungen und Beispiele sind fortlaufend zu nummerieren und mit aussagekräftigen Titeln zu versehen, z.B.
Tabelle 1
Übersicht über das untersuchte Material
Abbildung 1
Aufbau des Analyseverfahrens
Sprachbeispiele, Korpusbelege und Analysebeispiele können ebenfalls fortlaufend nummeriert werden, z.B.
(1) Dieses Beispiel veranschaulicht die Verwendung einer bestimmten sprachlichen Form im Kontext.
Auslassungen in Zitaten sind mit eckigen Klammern zu kennzeichnen, z.B. „Die Analyse zeigt [...], dass sprachliche Strukturen kontextabhängig interpretiert werden müssen.“
8.4 Anführungszeichen
Zitate im laufenden Text stehen in doppelten (deutschen) Anführungszeichen („...“). In einfachen (deutschen) (‚...‘) stehen Zitate im Zitat, Definitionen, uneigentliche Rede, Übersetzungsäquivalente einzelner Wörter und Wendungen. Dies betrifft auch die nicht-deutschsprachigen Textstellen. Eine Ausnahme sind die Abstracts. Hier werden Anführungszeichen eingesetzt, die für die jeweilige Sprache typisch sind: polnisch: („...”), englisch (“...”)
8.5 Auszeichnungen
Objektsprachliches und Literaturtitel im laufenden Text werden kursiv gesetzt. Hervorgehobenes und neu eingeführte Termini werden fett gesetzt. Weitere Auszeichnungen wie Sperrungen, Unterstreichungen o.ä. sind nicht zulässig. Eigene Hervorhebungen in Zitaten sind entsprechend kenntlich zu machen, z.B. (Hervorhebung J.J – Initiale d. Verf.)
8.6 Absatzgestaltung
Auf Einzug ist zu verzichten. Absätze werden mit zusätzlichem Durchschuss markiert.
8.7 Zahlen und Daten
Zahlen und Daten werden im Fließtext bis zwölf ausgeschrieben, über 13 als Ziffern angegeben. Ausnahmen: fünfzig, hundert, tausend, eine Million, eine Milliarde. Monatsnamen werden im Fließtext ausgeschrieben, Daten werden bei Zahlen bis 10 immer mit Null und ohne Leerzeichen geschrieben: 01.09.2020. In den Anmerkungen werden alle Zahlen als Ziffern geschrieben.
Abkürzungen: Es soll einheitlich wie folgt abgekürzt werden:
|
Anm. |
Anmerkung(en) |
Hs. |
Handschrift |
z.B. |
zum Beispiel |
|
Bd./Bde. |
Band/Bände |
S. |
Seite |
zit. nach |
zitiert nach |
|
bzw. |
Beziehungsweise |
usw. |
und so weiter |
|
|
|
d.h. |
das heißt |
V. |
Vers |
|
|
|
(Hrsg.) |
Herausgeber/-in |
vgl. |
Vergleiche |
|
|
|
f. |
folgende Seite |
Z. |
Zeile |
|
|
8.9 Interpunktionszeichen stehen stets nach Belegklammer, es sei denn, es handelt sich um ein Ausrufe- oder Fragezeichen oder um ein eingerücktes
Beispiele:
….. Entgrenzung den Tod auf dem Schlachtfeld findet (vgl. Maler, 1994).
….. und so die Rezeption von Text und Autorin prägten (vgl. Pech, 1995 & Haberland, 2016).
….. eine „zeitgeistkonforme verlegerische Entscheidung“ (Haberland 2016, S. 174).
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014, S. 5), ruft Annemarie
Aber:
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014, S. 5) Den Streit kommentiert die Mutter: ……
Bei eingerückten Zitaten:
…….Die Anstrengung, das Ich zusammenzuhalten, haftet dem Ich auf allen Stufen an, und stets war die Lockung, es zu verlieren, mit der blinden Entschlossenheit zu seiner Erhaltung gepaart. (Horkheimer & Adorno 1968, S. 47)
9. Korrekturen
Die Herausgeberinnen bitten darum, die Manuskripte in druckfertigem Zustand einzureichen.
10. Belegexemplare
Autorinnen und Autoren erhalten ein Belegexemplar.
11. Online-Edition von Convivium
Da die Rechte an den Artikeln bei den Autorinnen und Autoren bleiben, werden alle Verfasserinnen und Verfasser gebeten, ihr Einverständnis zu erklären, dass der Text ebenfalls in der Online-Edition veröffentlicht werden kann. Diese Erklärung findet sich im Formular zur allgemeinen Autor:nnenerklärung.
